Das KIT setzt beim Hochleistungsrechner auf Heißwasser zur Kühlung. Horeka 2 erreicht rund 33 PetaFLOPS und verfügt über 42.000 Prozessorkerne sowie 300 KI-Beschleuniger für wissenschaftliche Anwendungen.

Quelle: DataCenter-Insider. Titel, Bild und Teaser stammen aus dem RSS-Feed der Quelle; der vollständige Artikel ist dort zu finden.

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