Generative KI braucht keine Programmierschnittstellen US-amerikanischer Anbieter. Offene Sprachmodelle arbeiten auch auf firmeneigener Hardware, Das heißt: Prompts und Dokumente bleiben im internen Netz. Europäische Anbieter ergänzen das Angebot mit gehosteten Modellen aus Rechenzentren innerhalb der EU.

Quelle: CloudComputing-Insider. Titel, Bild und Teaser stammen aus dem RSS-Feed der Quelle; der vollständige Artikel ist dort zu finden.

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